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EIN*E DIAKON

 

 

 

Diakon*in ist ein kirchlicher Beruf, genauer gesagt ist ein vielseitiger christlicher Sozialberuf.

Es gibt katholische und evangelische Diakon*innen.

Hier/auf dieser Seite geht es nur um evangelische Diakon*innen.

Als Diakon*in arbeitest du z.B. in einer (evangelischen) Kirchengemeinde oder bei der Diakonie.

Diakon*innen können dabei sehr verschiedene Dinge aus den Bereichen Pädagogik, Soziale Arbeit oder Theologie machen. à Was macht man als Diakon*in?

Alle Diakon*innen sind in einem Sozialberuf und zusätzlich theologisch ausgebildet; im Martineum ist das in der Regel der je ein Bachelorabschluss in Sozialer Arbeit und in Gemeindepädagogik. à Wie wird man Diakonin?

DIE AUSBILDUNG

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DIE MENSCHEN

Wer anderen Menschen hilft und sie als Diakon*in unterstützt, kann das nicht alleine. Da braucht es Menschen, die einem selbst unterstützen. Viele Diakon*innen sind in der Martineumsgemeinschaft zusammengeschlossen. Dort erfahren sie diese Unterstützung und Begleitung in Arbeit und Leben: persönliche und berufliche Bestätigung, kollegiale Beratung und schnelle, unbürokratische Hilfe in schwierigen Lebenssituationen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn wir von Schwestern und Bruder sprechen. 

Hier erzählen einige Martineums-Geschwister von ihrem Beruf und warum sie im Martineum sind: 

"Alle Diakon*innen sind in allen Berufsfeldern aktiv. Wir haben eine unglaubliche Vielfalt an Berufsfeldern."

     - Anouk

 

"Das Christ sein, das sich in Kirche engagieren und sich politisch engagieren - wie das zusammengehört."

     - Claudio

"Gemeinschaft ist ein Ort für mich wo ich so sein kann wie ich bin. Wo ich mich einbringen kann soviel ich möchte und Glauben erfahren kann und teilen darf."

     - Konstantin

"Gemeinschaft ist für mich ein Gefühl von getragen werden und auch wenn ich nicht so vollkommen bin, trotzdem willkommen bin. "

     - Yvone

"Egal wie unterschiedlich wir sind, diese Gemeinschaft bringt uns zusammen und eint uns - sie ist ein Stück Heimat für mich."

     - Rene

"Ich kenne so viele Professionen innerhalb des Martineums und wir haben da einen total regen Austausch. Egal welche Probleme ich habe, ich finde immer jemanden zum reden.t."

     - Anso

"Ein Zuhause, das man im Herzen spürt, wo man sich gegenseitig hilft."

     - Lena

"Da fühle ich mich willkommen. Da kann sich jeder willkommen fühlen. Es ist familiär, jeder kennt sich und man kann sich austauschen. So fühlt sich ein Zuhause an."

     - Florian

KEINE DUMMEN FRAGEN